AGB

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an Veranstaltungen (Kurse & Events & Kindergeburtstage) der Zuckertag GmbH

(im Folgenden kurz der „Veranstalter“ genannt)

  1. Mit Zugang der Bestätigung des Veranstalters wird die Anmeldung

verbindlich. Der Veranstalter behält sich vor, eine

Anmeldung zurückzuweisen, wenn die maximale Teilnehmerzahl

erreicht ist. Der Veranstalter wird den Kunden darüber

informieren und die Teilnahme an einem späteren Kurs

anbieten.

 

  1. Die Kursgebühr ist innerhalb des gesetzten Zahlungsziels,

vor der Veranstaltung per Paypal zu bezahlen.

Soweit die Veranstaltungsgebühr nicht, nicht vollständig oder nicht

rechtzeitig eingeht, behält sich der Veranstalter vor, vom

Vertrag zurückzutreten und den Platz anderweitig zu

vergeben.

 

  1. Versäumte Veranstaltungen können nicht nachgeholt werden.

Sofern Veranstaltungen vom Kunden nicht wahrgenommen werden,

findet keine Erstattung der Veranstaltungsgebühr statt.

  1. Eine Übertragung der Buchung auf eine andere Person ist

nicht möglich.

 

  1. Der Kunde trägt selbst dafür Sorge, dass der Veranstaltungsteilnahme

keine gesundheitlichen Gesichtspunkte entgegenstehen.

Bei Vorliegen von schwerwiegenden, insbesondere

ansteckenden Krankheiten ist die Teilnahme an der Veranstaltung nicht

möglich. Nimmt der Kunde trotzdem teil, ist der Veranstalter

berechtigt, den Kunden (vorübergehend) bis zur Genesung

von der Veranstaltung auszuschließen.

 

  1. Der Veranstalter haftet nicht für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen,

auch durch Erfüllungsgehilfen, außer die Pflichtverletzung

betrifft eine Schädigung des Lebens, des Körpers

oder der Gesundheit bzw. die Verletzung von vertragswesentlichen

Pflichten.

Im Falle einer lediglich fahrlässigen Pflichtverletzung durch

den Veranstalter oder dessen Erfüllungsgehilfen ist die Haftung

begrenzt auf den vertragstypischen vorhersehbaren

Schaden. Dieser wird die Veranstaltungsgebühr regelmäßig nicht übersteigen.

 

  1. Stornierung:
    7.1. Stornierung durch Veranstalter

 

Bei einer Stornierung der gebuchten Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgt eine Erstattung der vollständigen Veranstaltungsgebühr durch Gutschrift / Überweisung auf das vom Kunden bei der Bezahlung der Veranstaltung angegebene Zahlungsmittel.

 

7.2. Stornierung durch den Kunden

7.2.1. In begründeten Fällen, beispielsweise bei Erkrankung vor erstmaligem Veranstaltungsbeginn, hat der Kunde die Möglichkeit, bis zu sieben Tage vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung durch Erklärung in Textform gegenüber dem Veranstalter seine Teilnahme an der Veranstaltung zu stornieren. Im Falle einer Erkrankung hat der Kunden diese durch Vorlage eines ärztlichen Attestes nachzuweisen.

 

7.2.2. Im Falle einer begründeten Nichtteilnahme/Stornierung des Kurses nach Ziffer 7.2.1 hat der Kunde die Möglichkeit, seine Buchung endgültig zu stornieren. In diesem Fall richtet sich die Rückerstattung der geleisteten Kursgebühren nach Ziffer 7.1. Alternativ hierzu hat der Kunde die Möglichkeit, an einer alternativen Veranstaltung des Veranstalters mit gleichem Leistungsspektrum teilzunehmen, und seine Teilnahme hierdurch nachzuholen. Die Frist zur Mitteilung, für welche der beiden Alternativen sich der Kunden entscheidet beträgt 14 Tage nach erstmaligen Beginn der Veranstaltung und hat gegenüber dem Veranstalter in Textform zu erfolgen.

 

7.2.3. Der Nachweis der begründeten Nichtteilnahme ist bis zu sieben Tage vor dem erstmaligen Beginn der Veranstaltung zu erbringen. Erfolgt der Nachweis weniger als sieben Tage vor dem erstmaligen Beginn der Veranstaltung, besteht kein Anspruch auf Stornierung bzw. Alternativteilnahme nach Ziffer 7.2.2. Hiervon unberührt bleibt die Möglichkeit zur kulanzweisen Akzeptanz einer Stornierung bzw. Unterbreitung eines alternativen Veranstaltungsangebotes durch den Veranstalter. In Falle einer vom Veranstalter kulanzweise akzeptierten Stornierung erhält der Kunde vom Veranstalter die gezahlte Kursgebühr gem. Ziffer 7.1. abzüglich einer Bearbeitungspauschale von 15% rückerstattet.

 

7.2.4. Die vorstehenden Einschränkungen sich vom Vertrag zu lösen, gelten nicht bei einer vom Veranstalter zu vertretenden Pflichtverletzung.

 

  1. Widerrufsbelehrung / Ausschluss des Widerrufsrechts.

 

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht.

 

  1. 13. Schlussbestimmungen

9.1 Die Vertragssprache ist deutsch.

9.2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt: Zwingende Bestimmungen des Staates, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.

9.3. Gegenüber Kaufleuten oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts gilt: Gerichtsstand ist der Geschäftssitz von Zuckertag in München. Zuckertag ist berechtigt, nicht jedoch verpflichtet, am Sitz des Kunden zu klagen.

9.4. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder den gesetzlichen Regelungen widersprechen, so wird hierdurch der Vertrag im Übrigen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung wird von den Parteien einvernehmlich durch eine rechtswirksame Bestimmung ersetzt, welche dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Die vorstehende Regelung gilt entsprechend bei Regelungslücken.